| Häufig gestellte Fragen |
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WAS IST MINOXIDIL? Haarwasser mit dem Wirkstoff Minoxidil bewirken eine Verbesserung der Mikrozirkulation an der Haarwurzel und einer Stimulation von DNA- und Proteinsynthese in den Haarfollikelzellen. Bereits zurückgebildete Haarfollikel können sich vergrössern, die Wachstumsphase kann sich verlängern und degenerierte Follikel können wieder beginnen, normales und kräftiges Haar zu produzieren. Minoxidil ist daher bei den Haarwuchsmittelproduzenten sehr beliebt. Interessant ist, das Minoxil enthaltende Produkte nur einem bestimmten Prozentsatz der Anwender wirklich helfen. Im Vorfeld muss erst die Konfliktaktivität beendet werden, dann hat jedes Hilfsmittel weit bessere Chancen, eine zufriedenstellende Wirkung zu erzielen. Minoxidil hat zudem zahlreiche Nebenwirkungen (Quelle: www.wikipedia.org/wiki/minodixil): Das Medikament Minoxidil ist als Anti-Hypertonikum (Blutdruckmittel) ein Kaliumkanalöffner zellularer Kaliumkanäle. Durch diesen Wirkungsmechanismus werden die glatten Muskeln der arteriellen Gefässe hyperpolarisiert. Es folgen eine Erschlaffung der kleinen Arterien und damit ein Blutdruckabfall. Zu den Nebenwirkungen zählen eine verstärkte Natrium- und Wasserretention, Hyperglykämie (Überzuckerung), Hyperurikämie (Gicht), Anstieg der Herzfrequenz und Hypertrichose (übermässige Körperbehaarung). Weitere Nebenwirkungen sind Allergien, Niereninsuffizienz (eingeschränkte Nierenfunktionstätigkeit), Diabeties mellitus (Zuckerkrankheit). WELCHE BEHANDLUNGSMETHODEN GIBT ES NOCH? Mentaltraining zur Verbesserung der seelischen Ausgeglichenheit, Autosuggestion, Entsäuerung, Ernährungsberatung, Aloe-Vera Saft, UV-Behandlung, hohe Vitamingaben, Mineralstoffkuren, Basenbäder, Saugglocken, Akkupunktur, Laserbehandlung, Behandlung mittels galvanischer Ströme, Zwiebelauflagepackungen, Kopfmassagen, etc. HAARWURZELTRANSPLANTATION Bei vielen Formen des Haarausfalls mit Glatzenbildung, die auf eine medikamentöse Therapie nicht ansprechen, ist es heute mittels modernster Techniken möglich, durch Eigenhaartransplantation die Glatzenbildung zu beseitigen. Diese Methode bietet die Möglichkeit, die Haardichte des Oberkopfes zu Lasten des Haarkranzes zu erhöhen. Dies bedeutet, dass zwar viele, aber längst nicht alle Wünsche der Patienten erfüllt werden können. Grundsätzlich ist es unmöglich, eine grössere Glatze, der ein kleinerer Haarkranz gegenüber steht, mit voller Haardichte wieder zu decken. KANN HAARAUSFALL IMMER MIT ERFOLG BEHANDELT WERDEN? Wahrscheinlich nicht, denn die Rückbildung des Haarbodens kann bis zur Unfähigkeit führen, Haare zu produzieren. Wohl wachsen einzelne Haare nach, aber nicht immer kann eine vollständige Haarregeneration erwartet werden. Je früher der Aufbau des Haarbodens begonnen wird, desto besser. Ausserdem gibt es diverse Erkrankungen der Kopfhaut und des Haarbodens, die Haarverlust zur Folge haben können. In solchen Fällen ist meist eine individuelle Behandlung erforderlich und dazu sollten kompetente Hautärzte konsultiert werden. Wenn Sie die Haare scheinbar grundlos verlieren oder verloren haben, wenn Sie früher deutlich mehr Haare hatten als heute, wenn keine von einem Hautarzt diagnostizierte Hautkrankheit vorliegt und wenn Sie einen oder mehrere Trennungskonflikte wie beschrieben erlebt haben, dann starten Sie mit Ihrer Haarregeneration. IST HAARAUSFALL ERBLICH? Erblich bedingter Haarausfall sollte schon früh in der Kindheit Anomalie zeigen. Wenn die Fähigkeit, Haar zu produzieren, gegeben ist, wenn jemals ein Haar am Kopf gewachsen ist, dann ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass das Haar ausfällt und nicht nachwächst. Bisher gehen die meisten Experten davon aus, dass Haarverlust aus einer genetisch bedingten überempfindlichkeit von Haarfollikeln auf das Hormon DHT (Dihytestosteron) resultiert. Ebenso wurde bereits bekannt, dass dem Haarverlust eine starke Verkleinerung einzelner Haarfollikel voraus geht. Variabel sei dabei der Zeitpunkt, ab wann der Haarfollikel empfindlich auf DHT wird (z.B. nach 20 Lebenjahren in den "Geheimratsecken" und nach 30 Jahren auf dem Oberkopf). Variabel und genetisch vorgeprägt ist auch, wie stark überempfindlich der Haarfollikel auf DHT wird. Wenn Vater und Sohn einen oder mehrere ähnliche Konflikte erleben, kommt es bei Beiden zu gleicher oder ähnlicher Auswirkung. Ähnliche Charaktere ziehen ähnliche Lebensituationen an. Wer genauer hinsieht, kann dies bestätigen. Wer Konflikte mit ähnlichem Inhalt durchlebt, wird auch ähnliche Auswirkungen erleben, das ist ein Naturgesetz. IST HAARAUSFALL HORMONELL VERURSACHT? Hormone treffen, wie Gene auch, keine eigenen Entscheidungen. Sie sind vom Chemismus und vom vegetativen Nervensystem des Körpers abhängig. Wäre Haarverlust hormonell verursacht, könnten die heute bekannten Hormongaben dem Haarverlust schliesslich ein Ende bereiten. Es gibt unzählige Frauen, die jahrelang hormonelle Mittel verwendeten und dennoch keinen nennenswerten Erfolg erzielten. Sicher gibt es eine Beziehung zwischen Hormonen und Haarausfall. Hormone werden von den Hormondrüsen ausgeschüttet und die Hormondrüsen werden sowohl vom vegetativen Nervensystem als auch von der Zusammensetzung der Körpersäfte angeregt. Übersäuerung wirkt sich sofort auf die Körpersäfte aus. Konfliktaktivität bedeutet Sympatikonotie (Dauerstress) und unterstützt die Übersäuerung. Haarausfall wird also nicht hormonell verursacht, aber durch Hormone ausgeführt. HAARAUSFALL WÄHREND UND NACH DER SCHWANGERSCHAFT Für gewöhnlich tritt Haarausfall bei Schwangerschaft erst nach der Geburt oder nach dem Abstillen auf. Bislang hat man eine veränderte Hormonlage für den Haarausfall verantwortlich gemacht. Allerdings fallen nicht allen Frauen die Haare aus, nachdem sie ein Kind zur Welt gebracht haben.Nachvollziehbare Gesetzmässigkeiten liegen also nicht vor, es handelt sich bei den Annahmen um Hypothesen. Wenn eine Frau die Geburt als Trennung vom Baby empfindet oder wenn die Zeit des Abstillens als solche gewertet wird, kann ein Trennungskonflikt vorliegen. Wenn die 3 Faktoren zusammentreffen, also die Trennung plötzlich kommt, als inhaltsschwer erlebt wird und die Frau nicht wirklich darüber sprechen kann, setzt der Haarverlust ein. Dazu kommt, dass die Schwangersschaft einen hohen Vitalstoffbedarf erfordert. Eine Frau gibt zuerst dem werdenden Kind alle wichtigen Zellaufbausubstanzen, bevor die eigene Versorgung mit den entsprechenden Baustoffen gesichert wird. Die Natur hat das so eingerichtet: zuerst das Kind, dann die Mutter. Durch eine eventuelle Unterversorgung mit nur wenigen Vitalstoffen oder durch einen deutlich erhöhten Verbrauch kann der Haarboden als "Depot" für die Verwendung von Vitalstoffen verwendet werden. Daher ist es gerade in der Schwangerschaft wichtig, sich sehr vollwertig zu ernähren. Deshalb greifen viele Frauen zu recht merkwürdigen Lebensmittelkombinationen: bestimmte Zellbaustoffe finden sich in verschiedenen Speisen, der Mensch greift danach. HAARAUSFALL IN DER MENOPAUSE Da einigen Frauen die Haare in den "Wechseljahren" ausgehen, wird schnell auf hormonell verursachten Haarausfall geschlossen. Hormone sind Werkzeuge, die unter vielen anderen Aufgaben auch die Haarausfallphase einleiten. Die hormonelle Veränderung auf Grund des Ausbleibens der Regel als Ursache für Haarausfall zu bezeichnen ist allerdings eine Hypothese. Wenn der Haarausfall in der Menopause einer Gesetzmässigkeit folgte, hätten alle Frauen in dieser Zeit verstärkten Haarausfall. Dem ist jedoch bei weitem nicht so. Allerdings kommt es gerade in dieser Zeit bei einigen Frauen zu Trennungskonflikten, beispielsweise zur Trennung von den eigenen Kindern. Auch manche Ehe wird auf die Probe gestellt, wenn die Frage nach dem Sinn des Lebens auftaucht, nachdem die Kinder aus dem Haus sind. Ein Trennungskonflikt liegt auch dann vor, wenn sich eine Frau von ihrem Mann trennen will, was allerdings aus verschiedenen Gründen nicht möglich scheint. Jede zweite bis dritte Ehe wird geschieden. Ist eine Frau um die 50 Jahre alt, kommt die Zeit, in der ihre Eltern alt sind und es kann im Todesfall, wenn der Tod der Eltern plötzlich und unerwartet kommt, ebenfalls zum Konflikt und in der Folge zu Haarverlust kommen. Trennung von Eltern, Kindern, Partnern und besten Freunden in der Zeit der Menopause und daraus resultierender Haarverlust ist deutlich nachvollziehbarer als hormonelle Ursachen beim weiblichen Haarausfall. GIBT ES RISIKEN UND NEBENWIRKUNGEN? Es sind nur positive Nebenwirkungen bekannt. Die Lösung von biologischen Konflikten erfolgt erfahrungsgemäss Schritt für Schritt. Die Versorgung des Körpers mit natürlichen Aufbaustoffen ist ebenfalls förderlich. Es ist nicht einmal zwingend erforderlich, die erwähnten Aufbaustoffe für den Haarboden zu verwenden, wenn Sie eine besonders ausgewogene Ernährung praktizieren, die alle wichtigen Vitalstoffe enthält. WIE LANGE DAUERT ES, BIS DAS HAAR NACHWÄCHST? Die Erfahrung hat gezeigt, dass die Regenerationsphase sofort nach der Konfliktlösung beginnt. WIE LANGE MUSS ICH LION-HAIR ANWENDEN? Bei vollständiger Konfliktlösung beträgt die Zeitspanne der Regeneration durchschnittlich sechs Monate bei der Frau und bis zu 24 Monate und mehr beim Mann. Hier kommt es vor allem auf die Intensität der Anwendung und auf die Beharrlichkeit an. Viele Menschen lernen etwas Gutes und wenden es dann nicht konsequent an. Gehen Sie langsam, aber kontinuierlich, dann haben Sie Erfolg. GIBT ES WISSENTSCHAFTLICHE UNTERSUCHUNGEN? Die Problemstellung bei heutigen medizinisch- "wissenschaftlichen" Untersuchungen ist die Anforderung, dass Präperate allein und für sich genommen untersucht werden. Damit es eine Anerkennung geben kann, müssen diese Untersuchungen in so genannten Doppelblind - Studien belegt werden. Weder der Behandler, noch der Anwender wissen, ob ein Placebo oder das zu prüfende angewendet wird. Daher kann es keine medizinisch-wissenschaftlich anerkannten Ergebnisse geben, denn der Anwender erzielt den Erfolg gerade nicht durch ein Medikament oder Produkt, sondern durch bewusste Lösung seiner biologischen Konflikte in Kombination mit optimaler Vitalstoffzufuhr. Die Auswirkung biologischer Konflikte auf Organveränderungen wurde bereits mehrfach wissenschaftlich untersucht und festgestellt. Die Erfolgsberichte von Anwendern mehren sich täglich. WAS IST BEI ALOPECIA AREATA? Sowohl bei Alopecia Areata, als auch bei Alopecia Areata totalis liegen massive Trennungskonflikte vor. Hinzu kommt bei Alopecia Areata, dass der betroffene Mensch an der betroffenen Stelle von einem Menschen gestreichelt wurde oder von einem geliebten Tier liebkost wurde und jetzt nicht mehr. Zunächst fallen die Haare an der betreffenden Stelle büschelweise aus und wachsen später (unter Hautrötung) wieder nach. Erneute Rezidive wiederholen den kreisrunden Haarausfall. Bei Alopecia Areata totalis wird der Trennungskonflikt vermutlich von einem einschneidenden Verlustkonflikt begleitet, z.B. ein sehr ans Herz gewachsener Mensch stirbt und der betroffene Mensch wird damit gar nicht oder nur kaum fertig. Hier werden noch Untersuchungen druchgeführt. SPIELT DAS ALTER EINE ROLLE? Prinzipiell gilt nein. Beachten Sie jedoch bei der Beantwortung der Frage: kann Haarausfall immer behandelt werden? Solange ein menschlicher Organismus Haare wachsen lassen kann, ist die Haarregeneration möglich. GIBT ES TOTE HAARWURZELN? Gemäss neuesten Erkenntnissen gibt es keine toten Haarwurzeln. Die Rückbildung des Haarbodens kann allerdings dazu führen, dass keine neuen Haarzellen mehr gebildet werden können. WARUM HABEN MÄNNER ÖFTER HAARAUSFALL ALS FRAUEN? Das vor allem daran, dass Männer weniger gut über ihre Gefühle sprechen können als Frauen. In den so genannten Naturvölkern ist das anders: dort kommt es zu weniger einschneidenden Trennungen und wenn doch, kann Man(n) in der Gemeinschaft eher darüber sprechen. Das erklärt auch, warum es bei Naturvölkern deutlich weniger bis keinen Haarausfall gibt: in der so genannten Zivilisation steigt offensichtlich die Zahl der Betroffenen. Ein weiterer Grund dafür, warum Frauen seltener vom Haarverlust betroffen sein könnten, wird seitens alternativer Mediziner mit der Monatsblutung der fruchtbaren Frau erklärt: Frauen scheiden mit der Monatsblutung zusätzlich Säurereste und Schlacken aus. JEDE 10. FRAU HAT HEUTE HAARPROBLEME. WORAN LIEGT DAS? In unserer sogenannten "modernen Zeit" kommt es immer häufiger zu Trennungen. Doch nicht nur die Trennung vom Partner spielt eine Rolle, auch die Kinder gehen beruflich bedingt oft Wege, die mit räumlichen Trennungen verbunden sind. Immer mehr Frauen leben heute als Single und eher einsam als in der Gemeinschaft (Cocooning). Auch in der Partnerschaft kann eine Frau einsam sein und wenn sie dann nicht mit einem befreundeten Menschen wirklich sprechen kann, ist bei Trennungssituationen mindestens dieser Faktor erfüllt. Mehr denn je sind Frauen heute zusätzlich mehrfacher Belastung ausgesetzt (Familie und Beruf). ICH WENDE PRODUKTE AN, HABE ABER NOCH IMMER HAARAUSFALL Wenn gute Aufbaupräperate verwendet werden, ist das prima. Wenn ein Anwender jedoch noch konfliktaktiv ist, ist es biologisch weiterhin sinnvoll, Haar "abzuwerfen". Hier ist es wichtig, die strategische Konfliktlösung anzugehen. Das "Darüber Sprechen", die Gefühle wirklich auszusprechen, die im Moment vorherrschen, ist die Lösung, um die konfliktaktive Phase zu beenden und den Haarverlust in Haarwachstum umzukehren. HAARAUSFALL UND ÜBERSÄUERUNG Als Übersäuerung bezeichnet man einen Zustand, in dem das Säure-Base Gleichgewicht des Organismus in Richtung Säure verschoben wird. Übersäuerung steht mit Haarausfall in Zusammenhang, allerdings nicht kausal, ist also nicht als Ursache zu sehen, sondern Übersäuerung tritt begleitend auf, denn: Dauersympathikonie (Dauerstress in der haarausfallaktiven Phase) wird selbst bei basischer oder basenüberschüssiger Ernährung zur Übersäuerung führen. Entsprechend problematischer wird die allgemeine gesundheitliche Situation, wenn der Mensch eine mineralstoffarme und säureüberschüssige Ernährungs- und Lebensweise pflegt. Säurebildende Lebens- und Genussmittel sind: Fleisch, Fett, Süsswaren, Kaffee, Alkohol, Nikotin, usw. Stress, Sorgen, Ärger, Bewegungsmangel und Umweltgifte erzeugen ebenfalls saure Reaktionen im Organismus. Unser Blut, der Lebenssaft, muss im basischen Bereich (zw. PH 7,35 und PH7,45) bleiben, um uns am Leben zu erhalten. Der Körper setzt Selbsthilfemechanismen in Gang: Für die lebensnotwendige Neutralisation der anfallenden Säuren zieht er die Mineralstoffe und Spurenelemente aus den körpereigenen Depots ab. Ein solches Depot ist das Blut. Es bewahrt einen reichhaltigen Vorrat an Mineralien, etc., um die Säuren zu neutralisieren. Daher kann es vorkommen, dass zur Neubidlung von Haarzellen verschiedene Zellbaustoffe fehlen. Der Haarausfall wird durch Übersäuerung begünstigt. Übersäuerung allerdings als Ursache für Haarverlust anzusehen, ist nach neuesten Erkenntnissen nicht richtig. Es gibt eine Vielzahl von Menschen mit vollen Haaren, die sich fürchterlich schlecht ernähren, viel Alkohol trinken, rauchen, sich kaum bewegen usw. Auch das spricht gegen die Theorie. Ein Säure-Base-Gleichgewicht ist förderlich für gesundes Haarwachstum, speziell, wenn neues Haarwachstum aufgebaut werden soll. Hierfür ist eine entsprechende natürliche Ernährungs- und Lebensweise angebracht. WARUM HABEN MENSCHEN VON NATURVÖLKERN WENIGER HAARVERLUST ALS MENSCHEN DER ZIVILISIERTEN WELT? Hierfür gibt es folgende Erklärung: Erstens ist die Lebensweise dieser Menschen wahrscheinlich deutlich natürlicher als bei Menschen in der "modernen" Welt. Zweitens gibt es in den Naturvölkern weniger Trennungskonflikte, Menschen bleiben zusammen, leben in der Gemeinschaft, lassen sich kaum scheiden und wenn es zur Trennung kommt, beispielsweise durch Tod, dann wird der Tod durch gemeinschaftliche Rituale beklagt oder gefeiert. Die drei Faktoren, die beim Trennungskonflikt hinzukommen müssen, damit die Sensibilität der Kopfhaut zurückgesetzt wird und der Körper die Haare abwirft, sind ausreichend beschrieben. Beobachtet man die Haarsituation bei Afrikaner aus Zentralafrika, kommt Haarverlust dort äusserst selten vor. Betrachtet man hingegen deren farbige Brüder und Schwestern in den USA, dann ist dort ebenfalls weit verbreiteter Haarverlust zu sehen. |





